Wir stehen Ihnen auch in der Corona-Krise zur Seite

Wir helfen schnell und unkompliziert mit:

  • Telefonischer Beratung bei Fragen, Sorgen und Ängsten, sowie finanziellen Angelegenheiten rund um Ihre Lebenssituation
  • Organisation von Hilfeleistungen wie Mahlzeitendienste, Transportdienste, Freiwilligeneinsätze etc.
  • Bei Fragen rund um Entlastungsangebote stehen Ihnen unsere Mitarbeitenden mit Rat und Tat zur Seite
  • Im Begleiteten Wohnen sind wir für Sie da und unterstützen Sie weiterhin in der Alltagsbewältigung
  • Wir beantworten Ihre Fragen rund um die Anstellung von persönlichen Assistenten.

Kontaktieren Sie uns jederzeit. Wir sind weiterhin für Sie da.

So hilft Pro Infirmis

Pro Infirmis baut ihre Hilfe für Menschen mit Behinderungen aus, die sich aufgrund der Coronaviruskrise in einer akut prekären Situation wiederfinden. Dabei wird sie finanziell auch von der Glückskette unterstützt. Hier können Sie für die Glückskette spenden.

Angelika F. 61 ist aufgrund einer Nervenentzündung im Rückenmark seit 2015 mehrheitlich auf den Rollstuhl angewiesen. Die Folgen der entzündeten Neven sind Lähmungen in der unteren Körperhälfte, was ihr Leben vollständig auf den Kopf stellt. Jobverlust, Zukunftsangst, Schmerzen und massive Alltagseinschränkungen bestimmten vom einem auf den anderen Tag ihr Leben.

Doch Angelika kämpfte sich ins Leben zurück. Nach jahrelangem Training konnte sie den Rollstuhl wieder verlassen und sich mit Gehhilfen fortbewegen. «Das war ein Stück zurückgewonnene Freiheit», erzählt sie. Doch genau jetzt, in der Corona-Krise, gab es einen Rückfall. Eine erneute Rückenmarkentzündung zwingt Angelika wieder vollständig in den Rollstuhl.

Damit sie ihren Alltag bewältigen kann, ist sie auf einen Assistenzdienst angewiesen. Angelika sagt: «Ich bin sehr dankbar, dass mir Pro Infirmis auch während der Corona-Krise zur Seite steht.»

Monique R. ist alleinerziehend und betreut ihre drei Kinder ohne Hilfe von Nachbarn oder Freunden. Alle Kinder leiden an Autismus und ADHS. Die 7-, 12- und 16-Jährigen besuchen eine heilpädagogische Schule. Diese wurde jedoch aufgrund von Covid-19 geschlossen. Die 45-jährige Mutter erhält den Schulstoff und muss diesen den Kindern selbst vermitteln.

Die ausserordentlich Situation bringt sie an ihre Grenzen. «Ich muss unterrichten und weiss nicht, wie ich das anpacken soll. Jedes Kind ist anders anspruchsvoll und dies mal drei!».

Pro Infirmis lässt die Familie auch in dieser schwierigen Situation nicht alleine und hält den Entlastungsdienst aufrecht! Die Mitarbeiterinnen leisten nach wie vor ihre Einsätze – selbstverständlich unter Einhaltung der Sicherheits- und Vorsichtsregeln. Monique R. ist unglaublich dankbar: «Jede Kleinigkeit ist eine riesige Hilfe für mich – seit Jahren».

Absagen und Verschiebungen

Wegen dem Coronavirus mussten diverse Veranstaltungen von Pro Infirmis verschoben oder abgesagt werden.

Diese Anlässe sind betroffen

Weitere Informationen

Das Bundesamt für Gesundheit hat viele Informationen zum neuen Coronavirus veröffentlicht. Hier können Sie sich informieren:

Informationen zum Virus in leichter Sprache

Videos zum Virus in Gebärdensprache

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