Coronavirus – aktuelle Situation

Am 22. Juni 2020 hat der Bundesrat fast alle Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus aufgehoben. Einzig Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen bleiben bis voraussichtlich Ende August verboten. Die Hygiene- und Verhaltensregeln bleiben weiterhin gültig: Die Hände regelmässig waschen und Abstand halten bieten den besten Schutz vor einer Ansteckung. 

Um Klientinnen, Klienten und Mitarbeitende zu schützen, hat Pro Infirmis ein Schutzkonzept mit geeigneten Massnahmen erstellt. Dieses sieht unter anderem folgendes vor:

  • In allen Geschäfts- und Beratungsstellen wird mindestens ein Sitzungsraum mit einer Plexiglasscheibe eingerichtet
  • Beratungsräume werden nach jeder Besprechung desinfiziert
  • Es werden Desinfektionsmittel und bei Bedarf auch Masken zur Verfügung gestellt
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln werden zwingend eingehalten
  • Wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, tragen Mitarbeitende Masken und Handschuhe

Aktuelle Informationen des BAG

Ausnahmen von der Maskenpflicht

Seit dem 6. Juli gilt im öffentlichen Verkehr der Schweiz eine Maskenpflicht. In einzelnen Kantonen gilt diese Maskenpflicht auch für Einkaufsläden. Davon ausgenommen ist ein Teil der Menschen mit Behinderungen und in bestimmten Fällen Begleitpersonen. 

Die Organisation Insieme stellt ein Info-Kärtchen zum Ausdrucken bereit für Menschen, die von der Maskenpflicht befreit sind.

Zur Website von Insieme


Für weitere Informationen melden Sie sich in Ihrem Kanton

Corona-Hilfe für Menschen mit Behinderung

In der Coronakrise waren und sind Menschen mit Behinderung besonders betroffen. Tages- und Betreuungsstrukturen sind von einem auf den anderen Tag weggefallen. Auch Einschränkungen in der Erwerbstätigkeit der betroffenen Eltern brachten grosse finanzielle Einbussen mit sich. Ein Grossteil unserer Klientinnen und Klienten gehört aufgrund ihrer Behinderungen zur Hochrisikogruppe.

Wir sind für unsere Klientinnen und Klientinnen da.

Seit beginn der Krise hilft Pro Infirmis unkompliziert mit telefonischer Beratung bei Fragen, Sorgen oder Ängsten, der Organisation von Hilfeleistungen wie Mahlzeitendienste, Transportdienste und Freiwilligeneinsätze, bei Fragen rund um Entlastungsangebote, bei der Alltagsbewältigung im Begleiteten Wohnen und bei Fragen rund um die Anstellung von persönlichen Assistenten.

Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Weil viele Menschen mit Behinderung zur Risikogruppe gehören, sind sie weiter auf Ihre Spende angewiesen. 

Zur Corona-Soforthilfe

Weitere Informationen

Das Bundesamt für Gesundheit hat viele Informationen zum neuen Coronavirus veröffentlicht. Hier können Sie sich informieren:

Informationen zum Virus in leichter Sprache

Videos zum Virus in Gebärdensprache

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