Qui peut participer à la session ?
200 personnes ont déposé leur candidature.
Elles veulent toutes participer au Parlement suisse le 21 octobre 2026.
Mais il n’y a que 44 sièges à la session des personnes handicapées.
C’est pourquoi il y a une élection.
Vous pouvez voter dès maintenant.
Les personnes qui récoltent le plus de voix peuvent siéger au Parlement.
Important :
- Vous pouvez donner 3 voix.
Cela veut dire : vous pouvez élire 3 personnes au maximum. - Vous pouvez voter jusqu’au 17 mai 2026.
Tout savoir sur la session des personnes handicapées en langage simplifié
Votez maintenant !
Qui ira au Parlement ?
Choisissez 3 personnes au maximum dans la liste des noms.
Vous pouvez filtrer la liste par canton.
Vous voyez alors tous les candidat-e-s de votre canton.
Gabriel Friche
JU
Gabriel Friche
JU
Handicap visuelle
PCSI Jura
La CDPH doit être ancrée dans les législations, Fédérales, Cantonales et communales. Je veillerai au suivi de ce processus et au respect de la Convention. Le slogan "rien sur nous sans nous" doit être la règle et non un vœu
pieu.

Daniel Frick
TG

Daniel Frick
TG
Handicaps physiques
Bessere Bildungschanchen für Menschen mit neurologischen oder Seh- und Hörbeeinträchtigungen (im Zusammenhang mit dem reduzierten Verarbeitungstempo)

Mira Laura Fuhrer
BE

Mira Laura Fuhrer
BE
Handicaps psychiques, p. ex. les dépressions
Soziale Gerechtigkeit für alle, inkl. einer erschwinglichen, behinderten-spezifischen Gesundheitsversorgung, Sichtbarkeit, Teilhabe an Bildung & Kultur ohne Stigmatisierung, und einer kostendeckenden Grundversorgung (faire! Sozialversicherungen).

Dominik Gertschen
BE

Dominik Gertschen
BE
Handicap visuelle
Als Person mit Sehbehinderung und Präsident des Schweizerischen Blindenbundes kenne ich die Hürden des Alltags. Ich setze mich aktiv für Barrierefreiheit und Teilhabe ein. Die Session gibt mir die Chance, die Anliegen an die Öffentlichkeit zu tragen.

Michi Gloor
AG

Michi Gloor
AG
Leichte Beeinträchtigung
Ich möchte etwas bewegen. Die Inklusion voran zu treiben. Das wir auch als normale Menschen wahrgenommen werden.

Cédric Goedecke
VD

Cédric Goedecke
VD
Handicaps invisibles : SED, le TDAH, la dyslexie, l’autisme et l’aphantasie
Je milite activement pour l’inclusion des personnes en situation de handicap, en particulier des personnes concernées par les handicaps invisibles et l’autisme.

Vanessa Grand
VS

Vanessa Grand
VS
Handicaps physiques
Durch mein Leben mit Behinderung habe ich ein umfangreiches Erfahrungswissen gewonnen. Dieses Wissen setze ich ein, um Inklusion, Gleichberechtigung und Barrierefreiheit sowohl in der Gesellschaft als auch in der Politik aktiv voranzubringen.

Gianni. Hanspeter Guagnano
SG

Gianni. Hanspeter Guagnano
SG
Handicap visuelle
Die Mitte
Als Ortspartei Präsident setze ich mich für Handicapierte Mitmenschen ein, dass wir in Kommunalen wie auch in kantonalen Gremien mitsprechen und entscheiden können

Dominique Hafner
VD

Dominique Hafner
VD
Handicaps psychiques, p. ex. les dépressions
Parti Socialiste
Militer pour la déstigmatisation et l'inclusion, c'est ce que j'aime faire. Touchée par des troubles psychiques et soeur d'un homme atteinte d'un trouble autistique, j'aimerais faire avancer la cause des personnes handicapées.

Marcel Hähnlein
SG

Marcel Hähnlein
SG
Autismus/ Entwicklungsstörungen
Als Mensch im Autismusspektrum mit ADHS erlebe regelmässig Abwertungen und Diskriminierung von Seite der Gesellschaft und in der Gesundheitsversorgung. In meinem Altag setze ich mich für mehr Verständnis und Verbesserungen von Menschenen mit Autismus ein.

Thomas Haller
TG

Thomas Haller
TG
Difficultés d’apprentissage
Mein Anliegen:
Autistische Menschen haben in Krisen oft keinen Zugang zu geeigneter Unterstützung. Reizüberläufe werden mangels Wissen häufig als Wutausbrüche missverstanden – mit schwerwiegenden Folgen wie Fixierung oder Isolation in Kliniken.
Wir fordern deshalb eine verbindliche und fundierte Ausbildung zu Autismus für psychologische Fachpersonen. In der Deutschschweiz fehlt dieses Wissen weitgehend, während es in der Westschweiz bereits verpflichtende Schulungen gibt.
Viele Betroffene berichten von traumatischen Erfahrungen in der stationären Psychiatrie und vermeiden deshalb Hilfe – selbst in schweren Krisen.
Zudem muss der Bundesratsbericht von 2018 zu Autismus überarbeitet und seine Umsetzung in den Kantonen überprüft werden.
Es braucht endlich mehr Verständnis, passende Unterstützung und echte Menschlichkeit.
https://mahnwache-fuer-theo.ch/

Linda Halter
SO

Linda Halter
SO
Handicaps physiques
Als Person mit Cerebralparese und Heilpädagogin setze ich mich für Inklusion und Mitbestimmung ein. Ich möchte Veränderungen anstossen und Menschen mit Behinderungen eine starke Stimme geben.

Monika Hänni
BE

Monika Hänni
BE
Handicap auditive
Ich bin ohne meine Cochlea-Implantate taub und trete für die Rechte der Menschen mit Schwerhörigkeit ein.

Benjamin Häring
TG

Benjamin Häring
TG
Handicaps psychiques, p. ex. les dépressions
Ich kandidiere für die Behindertensession, weil ich das System aus vielen Perspektiven kenne: Als selbst von Autismus und ADHS betroffener ICT-Consultant, der nach einer gescheiterten Wiedereingliederung aktuell zu 100% arbeitsunfähig ist, sowie als Vater einer autistischen Tochter und eines Sohnes in Abklärung. Ich erlebe täglich: In der Schweiz muss man zum Experten in eigener Sache werden, um nicht durch das Raster zu fallen. Ob es der Kinderarzt ist, den man erst auf die richtige Spur bringen muss, oder die fehlende Unterstützung im Regelschulalltag meiner Tochter - die Last der Koordination liegt allein bei uns Betroffenen.
Ich fordere strukturierte Standardprozesse: Wir brauchen einen klaren Wegweiser für Betroffene und Coachings für Arbeitgeber. Echte Inklusion ist wichtiger als nachträgliche Integration - das gilt für die Bildung ebenso wie für öffentliche Gebäude und die Infrastruktur. Das ist keine Kostenfrage, sondern eine Investition: Frühzeitige Anpassungen sind massiv günstiger als lebenslange IV-Renten durch vermeidbare Systemfehler. Zudem muss die diagnostische Willkür enden: Die IV muss den medizinischen Goldstandard anerkennen, statt Leistungen durch fachfremde Gutachter aberkennen zu lassen. Besonders in der Psychiatrie brauchen wir Reformen, die uns vor Zwang und Isolation schützen. Barrierefreiheit heisst auch, dass Freizeit und ÖV durch Reizreduktion zugänglich werden. Wir brauchen Lösungen, die uns stützen, bevor die persönlichen Ressourcen erschöpft sind. Unsichtbare Behinderung darf nicht länger zur sozialen Isolation führen.

Sonja Häsler
BS

Sonja Häsler
BS
Handicaps physiques
"Gemeinsam Barrieren abbauen - mit Fachwissen und echtem Verständnis“
• Über mich:
Gelernte Bankkauffrau mit Berufsmatura, seit über 20 Jahren im Rollstuhl unterwegs; ehemalige internationale Parabadminton-Spielerin; ich wohne alleine mit Hilfe von persönlicher Assistenz und Spitex in Basel-Stadt.
• Interessen:
Sport (aktiv & passiv), Reisen - am liebsten in Schweden, Sozialpolitik
• Aktuelle berufliche Tätigkeiten:
Fachberaterin bei Procap Reisen & Sport, Fachberatungen für die kantonale "Fachstelle Rechte von Menschen mit Behinderungen" und weitere Departemente/Abteilungen der kantonalen Verwaltung Basel-Stadt: z.B. Messen & Märkte, ESC Basel 2025, Women's Euro in Basel 2025, Sportanlagen etc.
• Politische Schwerpunkte:
Gesundheit, Wohnen, Freizeit & Tourismus, Inklusion v. Menschen mit Handicap, Zugang und somit echte Teilhabe ermöglichen, mit dem Fokus, alle Behinderungsarten zu vertreten, inkl. der unterschiedlichen Schweregrade.
• Sozialpolitisches Engagement (Auszug):
Mitglied Sportkommission Procap Schweiz, Reisekommission Procap Schweiz, Patientenbeirat Uni-Spital Basel, AG Sozialpolitik v. Behindertenforum Region Basel, Fachgruppe Röv (Rollstuhl - öffentlicher Verkehr), Facharbeitsgruppe "Kundeninteraktion" der SBB, Forum 22, Fachgruppen NFA/Neugestaltung der kant. Behindertenhilfe BS, div. Podiumsgespräche und Referate zum Thema Reisen, Sport, Gesundheit sowie Inklusion von Menschen mit Handicap.
• Sozialpolitische Meilensteine (Auszug):
Mit-Initiantin der Kantonalen Behindertenrechte-Gesetze für die Kantone BS & BL sowie für das 1. Behindertenparlament Basel -Stadt (2023) und Stadtspaziergang "Stolpersteine - Streifzug Behinderung" in Basel, Mit-Initianten HISPA: Richtlinien für hindernisfreie Sportanlagen.

Cyril Steven Haudenschild
BE

Cyril Steven Haudenschild
BE
Handicap auditive
Ich kandidiere, um unsichtbare Barrieren gehörloser Menschen sichtbar zu machen. Als gehörlose Person und Gebärdensprachnutzer setze ich mich für Inklusion und echte Teilhabe ein. Als zukünftiger IGGH-Präsident und BKKB-Vorstand setze ich mich dafür.

Adrian Haueter
OW

Adrian Haueter
OW
Handicaps physiques
Die Mitte
Inklusion ist eine Frage der Haltung und zeigt sich im Handeln.

Philomena Melinda Heinel
BE

Philomena Melinda Heinel
BE
Lernbehinderung
Wir sind normale Menschen trotz Handicap. Ich höre junge Menschen einander als 'behindert' beleidigen, das tut uns weh.
Wir brauchen Unterstützung und Pflege. Ich will mich dafür einsetzten das die Betreuenden dafür einen guten Lohn kriegen.

Rosmarie Heiniger
BE

Rosmarie Heiniger
BE
Handicaps physiques
Selbstbestimmung ist essenziell für mich.
Als Selbstbetroffene kann ich meine Erfahrung als Kundenberaterin einsetzen in einem grossen Ganzen die Inklusion von Menschen mit Behinderung weiter voran zu treiben.

Monika Heiniger
ZH

Monika Heiniger
ZH
Handicaps physiques
EVP
Mehr Rechte für Behinderte

Werner Helfenstein
TG

Werner Helfenstein
TG
Handicaps psychiques, p. ex. les dépressions
Ich bin für Gleichberechtigung
Informations sur l’élection
44 personnes participent à la session des personnes handicapées.
Elles occupent 44 sièges au Parlement au Palais fédéral à Berne.
Pour cela, ces personnes doivent être élues.
Comment fonctionne l’élection ?
La population vote en ligne pour élire les 44 participant-e-s.
Qu’est-ce qui compte pour l’élection ?
Différents points comptent pour l’élection.
Le plus important : le nombre de voix récoltées par une personne.
Mais il y a aussi d’autres points importants
pour la répartition équitable des 44 sièges au Parlement.
Nous expliquons tous les points ci-après.
Nombre de voix
Pour l’élection, le plus important est :
Combien de voix la personne récolte-t-elle ?
Les personnes avec le plus de voix ont les meilleures chances.
Toutes les régions linguistiques
Toutes les régions linguistiques doivent être représentées à la session.
Pour la répartition entre les régions linguistiques, nous regardons :
Le nombre de sièges de chaque canton au Conseil national.
Au Conseil national, il y a 200 sièges au total.
Les cantons les plus peuplés ont plus de sièges au Conseil national.
Les cantons les moins peuplés ont moins de sièges au Conseil national.
Nous faisons la même chose avec les 44 sièges
de la session des personnes handicapées.
Nous répartissons les 44 sièges entre les cantons,
comme les 200 sièges du Conseil national.
Au moins 1 siège par type de handicap
Dans la Convention de l’ONU relative aux droits des personnes handicapées, il y a 5 types de handicaps :
- Handicaps physiques
- Handicaps psychiques
- Handicaps cognitifs
- Handicaps auditifs
- Handicaps visuels
Au moins 1 personne par type de handicap doit siéger à la session.
Au moins 13 femmes et 13 hommes
Les sièges à la session des personnes handicapées doivent
être répartis équitablement entre les hommes et les femmes.
C’est pourquoi nous avons décidé :
Il doit y avoir au moins 13 femmes et 13 hommes.
Cette règle est basée sur une règle du Conseil fédéral.
Dans cette règle,
il y a malheureusement que les femmes et les hommes.
Au Conseil fédéral, il n’y a pas de règle pour les personnes non binaires.
C’est-à-dire pour les personnes qui ne sont ni homme ni femme.
Nous aimerions que des personnes non binaires
participent aussi à la session.
Mais nous n’avons pas de nombre minimum
pour les personnes non binaires.
Car le nombre estimé de personnes non binaires en Suisse est très petit.
Pour 44 personnes, ce serait moins d’une personne.
Adaptation du résultat de l’élection
Après le vote en ligne, il y a un premier résultat.
Ce sont les 44 personnes avec le plus de voix.
Nous regardons si les autres points sont remplis.
C’est pourquoi le résultat du vote peut encore être adapté.

