Unsere 44 Vertreterinnen und Vertreter an der Behinderten-Session

 

Alles zur Behinderten-Session

Hadja Fatim a Marca-Kaba

JU

Philippe Amann

BE

Patricia Arn

ZH

Clémence Bachmann

VD

Antoine Barizzi

NE

Pascal Baumann

SG

Sunita Beffa

ZG

Tatjana Binggeli

AG

Marco Dino Boldini

BE

Ladina Bosshard

GL

Caroline Bossy

FR

Djamel Bourbala

GE

Marc Bourquin

VS

Peter Buri

BE

Denise Carniel

TI

Jessica Dürig

TI

Céline Vanessa Duss

BE

Sina Eggimann

SG

Tobias Fankhauser

BL

Jörg Fidorra

AG

Mira Fischbacher

TG

Vanessa Grand

VS

Sonja Häsler

BS

Thomas Huber

NW

Sébastien Kessler

VD

Silvio Koelbing

BE

Nouh Louth Latoui

VD

Simone Leuenberger

BE

Evelin Meierhofer

ZH

Cyril Mizrahi

GE

Julian Moser

ZH

Annelies Katrin Müller

BE

Nicole Nyfeler

LU

Elena Retica

AG

Mario Lou Roth

ZH

Susi Rutishauser

TG

Cyrill Scheuber

NW

Bea Stadler

LU

Sirangsivi Subramaniam

VD

Nicole Tille

FR

Armin Tiri

LU

Joel Toggenburger

ZH

Simone Tuena-Küpfer

ZH

Christian Vontobel

AG

Präsidentin

Simone Leuenberger

BE

Informationen zum Wahl-Verfahren

An der Behinderten-Session nehmen
44 Menschen mit Behinderungen teil.
Sie nehmen 44 Parlaments-Sitze im Nationalrats-Saal in Bern ein.
Eine Wahl entscheidet, wer diese Sitze bekommt.

Wie wird gewählt?

Die Bevölkerung wählt die 44 Teilnehmenden in einer Online-Wahl.

Was zählt für die Wahl?

Für die Wahl zählen verschiedene Punkte.
Am wichtigsten ist die Anzahl Stimmen,
die eine Person bekommt.
Aber wir müssen auch andere Punkte berücksichtigen.
Damit es eine faire Verteilung der 44 Parlaments-Sitze gibt.
Wir haben alle Punkte auf dieser Seite erklärt.

 

Anzahl Stimmen
Für die Wahl zählt vor allem:
Wie viele Stimmen hat die Person bekommen?
Die Personen mit den meisten Stimmen haben die besten Chancen.

 

Alle Sprach-Regionen
Alle Sprach-Regionen sollen an der Session vertreten sein.
Für die Verteilung auf die Sprach-Regionen schauen wir:
Wie viele Nationalrats-Sitze hat jeder Kanton?
Im Nationalrat gibt es total 200 Sitze.
Kantone mit viel Menschen haben mehr Nationalrats-Sitze.
Kantone mit weniger Menschen haben weniger Sitze.
Wir machen es für die 44 Sitze der Behinderten-Session genau gleich.
Wir verteilen die 44 Sitze im Verhältnis gleich auf die Kantone
wie die 200 Nationalrats-Sitze.

 

Mindestens 1 Sitz pro Behinderungs-Art
In der Behinderten-Rechts-Konvention der UNO
gibt es 5 Behinderungs-Arten:

  • körperliche Behinderungen
  • psychische Behinderungen
  • kognitive Behinderungen
  • Hör-Behinderungen
  • Seh-Behinderungen

Pro Behinderungs-Art soll mindestens 1 Person
an der Session vertreten sein.
 

Mindestens 13 Frauen und 13 Männer
Die Sitze an der Behinderten-Session sollen gerecht
auf die Geschlechter aufgeteilt sein.
Deshalb haben wir festgelegt:
Es sollen mindestens 13 Frauen und 13 Männer teilnehmen.
Wir orientieren uns dabei an einer Regel des Bundesrats.
In dieser Regel stehen leider nur Frauen und Männer.
Es gibt vom Bundesrat keine Regel für nicht-binäre Menschen.
Also für Menschen, die keine Frau und auch kein Mann sind.
Wir möchten sehr gerne,
dass auch nicht-binäre Menschen an der Session teilnehmen.
Wir haben aber keine Mindest-Anzahl für nicht-binäre Menschen.
Denn die geschätzte Anzahl nicht-binärer Menschen
in der Schweiz ist sehr klein.
Bei 44 Personen wären es weniger als 1 Person.

Anpassung des Wahl-Resultats

Nach der Online-Wahl gibt es ein erstes Resultat.
Das sind die 44 Personen mit den meisten Stimmen.
Dann schauen wir, dass alle anderen Punkte auch erfüllt sind.
Deshalb kann das Wahl-Resultat noch angepasst werden.
 


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