Unterstützen Sie Pro Infirmis: Erbschaften und Legate

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Pro Infirmis im Testament berücksichtigen

Gerne beraten wir Sie persönlich.

Marianne Ernstberger 058 775 26 59 Kontakt aufnehmen

Geben Sie Lebensfreude weiter!

«Was wird sein, wenn ich einmal nicht mehr bin? Was geschieht mit meinem Vermögen?» Denken Sie schon heute an morgen und berücksichtigen Sie Ihre Liebsten und Pro Infirmis in Ihrem Testament.

Nachlass regeln

Unser Testament-Ratgeber schafft Klarheit

Ein Testament ist Ihre persönliche und verbindliche Verfügung, wie mit Ihrem Nachlass umgegangen werden soll – Ihr letzter Wille. Sie sorgen damit für Ordnung und Klarheit und stellen zu Lebzeiten sicher, dass das, was Ihnen wertvoll und wichtig ist, über Ihr Leben hinaus Gültigkeit hat.

* Ab dem 01.01.2023 tritt das neue Erbrecht in Kraft, das Ihnen grössere Freiheit in der Regelung Ihres Nachlasses gibt. Mehr Informationen

Unseren Ratgeber können Sie kostenlos in gedruckter Form bestellen oder als barrierefreie PDF-Dokumente herunterladen.

Vorsorgeauftrag: Handeln Sie vor einer Urteilsunfähigkeit

Verliert eine Person ihre Urteilsfähigkeit, kann sie von Gesetzes wegen nicht mehr frei über ihr Vermögen verfügen und keine medizinischen und juristischen Entscheide mehr fällen. Eine Vertretungsperson erhält die Entscheidungsbefugnis. Wird die Vertretungsperson nicht per Vorsorgeauftrag definiert, wird die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) eingeschaltet. Wichtig ist, dass der Vorsorgeauftrag aufgesetzt wird, solange die betroffene Person urteilsfähig ist.

Ihr Online-Testament erstellen

Auf dem Online-Portal des Vereins DeinAdieu (deinadieu.ch) haben Sie über den Testamentgenerator die Möglichkeit, eine kostenlose Testamentvorlage zu erstellen. Der Testamentgenerator zeigt Ihnen zudem die Pflichtteile sowie die frei verfügbare Quote anhand Ihrer Familiensituation auf:

Kostenlose Erstberatung

Wünschen Sie eine kostenlose Erstberatung durch eine Erbrechtsspezialistin oder einen Erbrechtsspezialisten? Der Verein DeinAdieu (deinadieu.ch) vermittelt Ihnen eine Beratung vor Ort oder per Telefon. Selbstverständlich wird Ihre Anfrage diskret und vertraulich behandelt. Hier können Sie einen Beratungstermin vereinbaren: 

Warum Pro Infirmis

  • Fachkompetenz
  • Wirkungsmessung
  • Transparente Berichterstattung
Marlies und Georges Bertschmann haben Pro Infirmis als Miterbin in ihrem Testament eingesetzt

Marlies und Georges Bertschmann: Netzwerke stärken

Marlies und Georges Bertschmann möchten über ihr Leben hinauswirken und mit ihren Testamenten für Menschen mit Behinderungen Gutes tun.

Marlies Bertschmann weiss, wie es ist, wenn jemand mit körperlichen Beeinträchtigungen leben muss. «Meine Schwester hatte Kinderlähmung», erzählt die rüstige Rentnerin. «Oft erzählte sie mir von den hilfreichen Beratungen durch Pro Infirmis. Die Organisation bedeutete ihr sehr viel. Ich selbst habe in all den Jahren gemerkt, wie wichtig Pro Infirmis für die Betroffenen ist. Ein verlässliches Netzwerk kann Menschen mit Behinderungen viel Leid ersparen und das Leben erleichtern.»

Seit ihrer Pensionierung reisen die Bertschmanns viel und gern. Das Ehepaar schätzt es sehr, dabei andere Kulturen und Menschen unterschiedlichster Herkunft kennen zu lernen. Zu Hause pflegen sie ihren Freundeskreis und unterstützen Menschen, denen es weniger gut geht als ihnen. Sie leisten auch Freiwilligenarbeit.

Die Bertschmanns haben längst die letzten Dinge geregelt. Das kinderlose Ehepaar hat sich entschieden, eine Handvoll Organisationen zu berücksichtigen, die ihnen am Herzen liegen.

«Selbstbestimmt leben heisst auch, selbstbestimmt die letzten Dinge zu regeln»

Marlies und Georges Bertschmann haben Pro Infirmis als Miterbin in ihrem Testament eingesetzt
Katharina Schlup hat Pro Infirmis als Alleinerbin in ihrem Testament eingesetzt

Katharina Schlup: Perspektiven schaffen

Katharina Schlup berücksichtigt in ihrem Testament Pro Infirmis und ermöglicht somit Menschen mit Behinderungen neue Perspektiven.

Auf einem Bauernhof in der Schweiz aufgewachsen, hat sie im Ausland Armut hautnah miterlebt und ist so Menschen mit Behinderungen sehr nahe gekommen.

Als sie in einem Austauschprogramm mit der bitteren Armut und der Rassentrennung in New Orleans konfrontiert wurde, begleitete sie einen befreundeten Schweizer Arzt. Sie betreuten die Ärmsten der Armen in der afroamerikanischen Bevölkerung. Diese Begegnungen öffneten ihr die Augen für die benachteiligten Menschen.

Zurück in der Schweiz hielt sie immer mehr an der Idee fest, Menschen mit einer Behinderung zu helfen. Sie klärte sorgfältig ab, welche Hilfsorganisationen sie in ihrem Testament mitberücksichtigen will und besuchte mehrere Veranstaltungen von Pro Infirmis. «Ich bin vielen Mitarbeitenden von Pro Infirmis begegnet und habe gesehen, wie engagiert sie in ihrer Arbeit sind. So wurde es mir ein Anliegen, die Arbeit von Pro Infirmis als Patin zu unterstützen und darüber hinaus mit einem Vermächtnis in meinem Testament», so Katharina Schlup.

„Mir ging es in meinem Leben nie um finanzielle Vorteile und ich gebe gerne etwas weiter“

Katharina Schlup hat Pro Infirmis als Alleinerbin in ihrem Testament eingesetzt

Wir sind zertifiziert und bei Fragen für Sie da.

Klarheit beim Spenden – wir sind Zewo-zertifiziert

Wir arbeiten transparent, informieren sachlich und offen über unsere Tätigkeit und verfügen über wirksame Kontroll- und Aufsichtsstrukturen.

Pro Infirmis ist mit dem Zewo-Gütesiegel ausgezeichnet, welches den zweckbestimmten, wirtschaftlichen und wirkungsvollen  Einsatz von Spendengeldern bescheinigt.

Persönlich für Sie da

Marianne Ernstberger

058 775 26 59

 

Freiwillig engagiert

Anouchka M. hat eine seltene Muskelkrankheit

Anouchka M. hat eine seltene erbliche Muskelkrankheit, die sich im Lauf des Lebens verschlimmert und bei den Betroffenen die Muskeln verkümmern lässt. Doch auch wenn Anouchka nicht mehr so beweglich ist wie andere, ist sie nicht zu stoppen. Sie engagiert sich in vielen Freiwilligenprojekten.

Die Kämpferin

Angelika F. ist auf den Rollstuhl angewiesen

Nach einer Nervenentzündung im Rückenmark hat Angelika F. Lähmungserscheinungen in der unteren Körperhälfte und ist in der Folge auf den Rollstuhl angewiesen. Doch Angelika rappelt sich jedes Mal auf und stellt sich auf ihr neues Leben ein. Sie lebt mit Assistenz und arbeitet freiberuflich.

Ein bewegtes Leben

Peter G. bekocht regelmässig Freunde

Auf eine Vorerkrankung erfolgt ein Arbeitsunfall, der weitreichende Folgen hat: Peter G. muss sich einer Venen-Bypass-Operation unterziehen und ist seither im Rollstuhl. Trotz starker Schmerzen und Müdigkeit bekocht der ehemalige Inhaber eines Gourmetrestaurants regelmässig Freunde und Bekannte.

Anderen helfen

Priska G. ist auf Unterstützung angewiesen

Priska G. ist aufgrund einer Lernschwäche und psychischen Belastungen beim selbstständigen Wohnen auf Unterstützung angewiesen. Sie selbst leistet ehrenamtlichen Fahrdienst, der ihr viel Freude bereitet. Sie schätzt den Kontakt zu Leuten, die wie sie auf Hilfe angewiesen sind.

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