Partizipation bei Pro Infirmis

Als grösste Schweizer Fachorganisation setzt sich Pro Infirmis seit 1920 für die Partizipation und Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums haben wir die Partizipation in unseren Statuten verankert und rufen den Ausschuss "Partizipation und Inklusion" ins Leben. Ebenfalls sind Veranstaltungen geplant, bei denen die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Zentrum steht.

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Ausschuss „Partizipation und Inklusion“

Weshalb der Ausschuss

Obwohl Menschen mit Behinderungen bei Pro Infirmis  bei Entscheidungsprozessen schon lange mitdiskutieren und im Vorstand sowie in den Kantonalkommissionen vertreten sind, gehen wir einen Schritt weiter: Betroffene sollen in unserem neuen Ausschuss die Partizipation und Inklusion von Menschen mit Behinderungen bei Pro Infirmis mitgestalten.

Wir haben tolle Bewerbungen erhalten, nun läuft das Auswahlverfahren. Über die Resultate informieren wir im Frühling 2021.

Was soll der Ausschuss „Partizipation und Inklusion“ bewirken?

Der Ausschuss ist ein erster Schritt zu inklusiven Strukturen auf allen Ebenen bei Pro Infirmis. Das wird einen längeren Lern- und Veränderungs­prozess brauchen. Die Delegiertenversammlung hat im Juli 2020 die entsprechende Statutenänderung angenommen.

Der Ausschuss „Partizipation und Inklusion“ berät und unterstützt den Vorstand in seiner Aufgabe, die Umsetzung der UNO-BRK, insbesondere die Partizipation und Inklusion von Menschen mit Behinderungen, in der Organisation sicherzustellen.

„Mit der Gründung des Ausschuss wollen wir andere motivieren, es uns gleichzutun.“

Felicitas Huggenberger
Direktorin Pro Infirmis

Begegnungsanlass in Bern auf dem Bundesplatz

Eine stärkere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Politik ist ein langfristiges Ziel für Pro Infirmis. Dafür organisieren wir im Jahr 2022 einen Grossanlass auf dem Bundesplatz in Bern. Mit Diskussionen auf Augenhöhe, politischen Debatten und musikalischer Unterhaltung tragen Menschen mit Behinderungen ihre Anliegen damit ins Herzen der Schweizer Politik.

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