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Kampagnen

Die Kampagnen von Pro Infirmis machen auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam und regen zum Nachdenken an.  

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2018: Behindert. Nichts was uns hindert.

Lustige, nervige oder peinliche Situationen im Alltag erleben alle Menschen. Dies zeigt der Spot „Alle sind gleich. Niemand ist gleicher“. Trotz aller Gemeinsamkeiten haben Menschen mit Behinderung zusätzliche Hürden zu bewältigen. 


2016: Angst lähmt

Pro Infirmis sensibilisierte die Öffentlichkeit für das Thema Angststörungen. Der Kurzfilm „Angst lähmt“ setzt das Thema dieser unsichtbaren Behinderung auf spielerische Art um.

Klick auf Bild: Film "Angst lähmt"


2014: Ich bin leer

Mit der Kampagne „Ich bin leer“ nahm Pro Infirmis erstmals das Thema der psychischen Erkrankung auf. Der Kurzfilm zeigt den Alltag und die Gefühlswelt eines depressiven Mannes.

Klick aufs Bild: Film "Ich bin leer“


2013: Wer ist schon perfekt?

An der Zürcher Bahnhofstrasse sorgten Schaufensterpuppen mit Behinderungen für erstaunte Blicke der Passanten und regten zum Nachdenken an. Der Kurzfilm über die Puppen und die Protagonisten fand weltweite Beachtung.

Klick aufs Bild: Film "Wer ist schon perfekt?“


2011: Kommen Sie näher!

Der TV-Spot basiert auf einem Experiment: Ein Mann mit Behinderung geht als Plüschbär verkleidet durch die Stadt. Die Menschen gehen lächelnd auf ihn zu. Müssen wir uns verkleiden, damit wir uns näherkommen?

Klick aufs Bild: Film "Kommen Sie näher"


2000er

Nach der Jahrtausendwende  leitete Pro Infirmis in der Öffentlichkeit einen  Paradigmenwechsel ein, indem sie die Behinderung an sich klar und direkt zeigte. Die Betroffenen schauen selbstbewusst und stolz in die Kamera und posieren teilweise mit ihrem vollen Namen und ihrer Behinderung.


1991 und 1992

In den 1990er Jahren werden Hilfsmittel wie der Rollstuhl visuell über Jahre dominant inszeniert, um die Behinderung nicht als solches zeigen zu müssen.

 


1978 und 1986

In den 1970er und 1980er Jahren setzen Farben  ein Zeichen der Hoffnung.


1940 und 1951

Mitte des 20. Jahrhunderts wird Behinderung in Metaphern dargestellt: eine geknickte Blume (1940), ein in Ketten gelegter Flügel (1951).


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