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Behindertensession im Kanton Solothurn am 13. Juni 2024

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Diesen Sommer findet die erste Behindertensession im Kanton Solothurn statt. Menschen mit Behinderungen diskutieren einen Nachmittag lang verschiedene Themenbereiche aus der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) und leiten daraus acht Forderungen ab, die dem Kantonsparäsidenten und dem Landammann übergeben werden.

Im Frühling 2023 fand in Bern die erste nationale Behindertensession der Schweiz statt. Nun macht das Modell auch auf kantonaler Ebene Schule. Am 13. Juni findet im Solothurner Rathaus die erste Behindertensession des Kantons Solothurn statt. Die Veranstaltung wird von der Selbstvertretung Kanton Solothurn gemeinsam mit Pro Infirmis Aargau-Solothurn organisiert.

50 Vertreterinnen und Vertreter aller Behinderungsarten treffen sich: Wir tauschen uns aus, diskutieren, debattieren, fassen klare Beschlüsse und Forderungen zu folgenden Themenbereichen aus der UNO-Behindertenrechtskonvention (BRK) und dem Kantonalen Behindertenleitbild 2021:

  • Existenzsicherung
  • Bildung
  • Mobilität
  • Lebensform
  • Arbeit
  • Freizeit und Kultur
  • Politische Partizipation
  • Verwaltung

Die acht Forderungen schreiben wir in einem Manifest nieder. Dieses Manifest übergeben wir am Ende unserer Session dem Kantonsratspräsidenten und dem Landammann. 

Die Veranstaltung ist der Höhepunkt der Aktionstage zum Thema Behindertenrechte und 10 Jahre UNO-BRK. Das Ziel der Aktionstage ist, die Bevölkerung und Politikerinnen und Politiker auf die Anliegen und Bedürfnisse von uns Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen. Der Kanton Solothurn führt diese Aktionstage mit Unterstützung der Fachkommission Behinderung und der Selbstvertretung durch.

Möchten Sie bei der Behindertensession dabei sein? Hier können Sie sich anmelden:

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Behindertensession an den Aktionstagen

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